Nhankido · Bewusstseinsschule
Kurz gelesen
Wir können unser inneres Erleben wie ein Haus mit verschiedenen Räumen betrachten. Manche dieser Räume sind von Anerkennung und Außenwirkung geprägt, andere von unserer persönlichen Geschichte. Und manchmal öffnet sich ein stillerer Raum, in dem wir wahrnehmen können, was geschieht, ohne unmittelbar davon bestimmt zu werden.
Im Nhankido unterscheiden wir in diesem Lehrbild den Raum des Egos, den Raum des Ichs und den Raum des Selbst. Entwicklung bedeutet nicht, einen dieser Räume zu zerstören oder endgültig zu verlassen. Sie beginnt damit, zu erkennen, wo wir uns gerade befinden – und wer dort die Führung übernimmt.
Wie wir uns in Beziehung zur Außenwelt erleben: Anerkennung, Vergleich, Status, Wirkung und Zugehörigkeit.
Unsere persönliche Geschichte: Erfahrungen, Beziehungen, Bedürfnisse, Verletzungen und daraus entstandene Muster.
Die bewusste Gegenwärtigkeit, aus der wir wahrnehmen, fühlen und wählen können, ohne vollständig mit einem Muster zu verschmelzen.
