Die innere Landkarte – Landschaften unseres Erlebens

Die innere Landkarte im Nhankido mit Hütte, Tal, Herzensfeuer, See des Selbst, Fluss, Gebirge und offenem Horizont

Nhankido · Bewusstseinsschule · Innere Orientierung

Lehrtext · Selbstwahrnehmung · Innere Führung · Integration · Lesezeit ca. 11 Minuten

Kurz gelesen

Unser inneres Erleben gleicht einer Landschaft. Manchmal sitzen wir in der Hütte alter Verletzungen, manchmal gehen wir auf dem Pfad der Fürsorge, stehen im Gebirge des Weltenschmerzes, spüren das Herzensfeuer oder ruhen am See des Selbst. Die innere Landkarte hilft uns nicht dabei, den vermeintlich richtigen Ort zu erreichen. Sie hilft uns zu erkennen, wo wir uns gerade befinden – und dadurch wieder Orientierung und Wahlmöglichkeit zu gewinnen.

Erkennen

Innere Freiheit beginnt mit der Fähigkeit, den eigenen Standort wahrzunehmen.

Verstehen

Kein Ort der inneren Landschaft ist falsch. Jeder erzählt etwas über unser gegenwärtiges Erleben.

Bewegen

Was bewusst wird, muss uns nicht mehr unbemerkt führen. Orientierung eröffnet neue Wege.

Du musst nicht immer wissen, wohin du gehen möchtest. Manchmal genügt es zunächst zu erkennen, wo du gerade bist.

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