Nhankido · Bewusstseinsschule
Kurz gelesen
Wir entscheiden jeden Tag, wie viel wir von uns zeigen und wem wir etwas anvertrauen. Der Tempel des Selbst ist eine Landkarte für diese Kommunikationsdistanz: Im Zentrum liegt das Selbst, darum entstehen Räume unterschiedlicher Nähe. Bewusste Grenzen bedeuten dabei nicht, Menschen auszusperren. Sie helfen uns zu erkennen, wem wir welche Tür öffnen – und welche Informationen einen geschützten Raum nicht verlassen sollten.
Im Zentrum liegt ein Bereich, der ausschließlich dir gehört. Nähe hebt das eigene Selbst nicht auf.
Nicht die Rolle eines Menschen entscheidet darüber, wie weit er eintreten darf, sondern die gewachsene Qualität der Beziehung.
Grenzen sind keine Mauern. Sie sind Tore, durch die Menschen und Informationen bewusst hinein- und hinausgelassen werden.
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