Dimension 7 – Das Ich, Muster & Individuelles Informationsfeld

Dimension 7 – Das Ich, Muster und individuelles Informationsfeld im Nhankido

Nhankido · Mustererkennung · Individuelles Informationsfeld · Speicherbewusstsein · Selbstführung

Wir erleben die Gegenwart niemals vollkommen losgelöst von unserer Geschichte. Erfahrungen, Beziehungen, Glaubenssätze, emotionale Prägungen und körperlich gelernte Reaktionen wirken daran mit, wie wir Situationen wahrnehmen, bewerten und beantworten. Vieles davon geschieht, bevor wir bewusst darüber nachdenken.

Du bist nicht die Summe deiner gespeicherten Erfahrungen. Doch solange ihre Muster unbewusst wirken, können sie bestimmen, was du für dein „Ich“ hältst.

„Dimension 7 – Das Ich, Muster & Individuelles Informationsfeld“ weiterlesen

Dimension 6 – Kollektive Reflexion

Dimension 6 – Kollektive Reflexion: Bewusstsein im Raum zwischen Menschen

Nhankido · Beziehung · Resonanz · Kollektive Reflexion · Bewusstseinsentwicklung

Wir begegnen anderen Menschen niemals vollkommen neutral. Erfahrungen, Erwartungen, Verletzungen, Wünsche und innere Muster beeinflussen, was wir wahrnehmen und wie wir darauf reagieren. Deshalb entsteht in jeder Begegnung mehr als nur ein Austausch zwischen zwei Menschen: Es entsteht ein gemeinsamer Raum.

Kollektive Reflexion beginnt dort, wo ich nicht mehr nur frage: „Was geschieht in mir?“ – sondern auch: „Was geschieht gerade zwischen uns?“

„Dimension 6 – Kollektive Reflexion“ weiterlesen

Dimension 5 – Selbstreflexion

Dimension 5 Selbstreflexion – Gedanken, Gefühle und Reaktionen bewusst beobachten

Nhankido · Selbstreflexion · Selbsterkenntnis · Bewusstsein · Innere Freiheit

Wir erleben Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und körperliche Reaktionen oft so unmittelbar, dass wir kaum bemerken, wie sehr wir mit ihnen verschmelzen. Ein Gedanke erscheint – und wird zur Wahrheit. Ärger entsteht – und plötzlich sind wir der Ärger. Eine alte Erfahrung wird berührt – und für einen Moment scheint die Vergangenheit wieder Gegenwart zu sein.

Selbstreflexion beginnt in dem Augenblick, in dem zwischen dem, was in mir geschieht, und meiner Reaktion darauf ein beobachtender Raum entsteht.

„Dimension 5 – Selbstreflexion“ weiterlesen

Dimension 4 – Zeit

Dimension 4 Zeit – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Nhankido-Landkarte

Nhankido · Zeit · Gegenwart · Wandel · Bewusstsein

Wir leben immer nur in diesem Moment – und dennoch ist unser Erleben voller Vergangenheit und Zukunft. Erinnerungen beeinflussen, was wir heute sehen. Erwartungen formen, worauf wir uns vorbereiten. Pläne geben Richtung, während Erfahrungen aus früheren Zeiten manchmal so gegenwärtig wirken, als wären sie nie vergangen.

Zeit vergeht nicht nur. Sie verändert, was wir erleben – und wie wir es verstehen.

„Dimension 4 – Zeit“ weiterlesen

Dimension 3 – Raum

Dimension 3 Raum – Nähe, Distanz, Grenzen und Öffnung in der Nhankido-Landkarte

Nhankido · Raum · Grenzen · Nähe & Distanz · Bewusstsein

Raum ist mehr als der Ort, an dem wir uns befinden. Zwischen dir und der Welt, zwischen deinem Körper und einem anderen Menschen, zwischen einem Gedanken und deiner Reaktion entsteht Raum. Dort können Nähe und Distanz, Schutz und Öffnung, Begegnung und Rückzug möglich werden.

Raum ist nicht einfach leer. Er ist der Ort, an dem Begegnung möglich wird.

„Dimension 3 – Raum“ weiterlesen

Dimension 2 – Werte

Dimension 2 – Werte im Nhankido-Modell: Werte als innerer Kompass für bewusste Entscheidungen

Nhankido · Innere Orientierung · Wertebewusstsein · Selbstführung

Wir alle haben Wünsche, Vorlieben und Abneigungen. Doch nicht alles, was wir wollen, entspricht zugleich dem, wofür wir stehen möchten. Mit der zweiten Dimension betreten wir deshalb eine neue Ebene der Nhankido-Landkarte: Aus dem unmittelbaren Erleben von Lust und Unlust entsteht die Frage nach unserer inneren Orientierung.

Werte werden besonders dort sichtbar, wo etwas auf dem Spiel steht.

„Dimension 2 – Werte“ weiterlesen

Dimension 1 – Lust

Dimension 1 – Lust: Anziehung, Lebensfreude und bewusster Umgang mit Begehren

Was uns anzieht und zum Leben hin bewegt.

Lust beginnt mit einer Bewegung: Etwas zieht uns an. Wir möchten etwas erleben, schmecken, berühren, entdecken oder gestalten. Wir wünschen uns Nähe, Freude, Anerkennung oder Erfolg. Vielleicht möchten wir einen Menschen kennenlernen, eine Reise machen, etwas erschaffen oder einfach einen Augenblick genießen.

Lust gehört deshalb zu den unmittelbarsten Erfahrungen des Menschseins. Dabei meint Lust in Nhankido weit mehr als Sexualität. Sie beschreibt zunächst die Hinbewegung zu einer Erfahrung, die uns angenehm, interessant oder erstrebenswert erscheint.

Die entscheidende Frage lautet nicht: Wie werde ich meine Lust los? Sondern: Was bewegt mich – und wie frei bin ich im Umgang damit?

„Dimension 1 – Lust“ weiterlesen

Die 5 Sprachen der Liebe – Warum wir uns lieben und trotzdem manchmal nicht erreichen

Zwei Menschen in bewusster Verbindung als Symbol für die fünf Sprachen der Liebe und achtsame Beziehung

Lehrtext · Beziehung · Bewusstsein · ca. 9 Minuten Lesezeit

Zwei Menschen können sich lieben – und sich trotzdem nicht geliebt fühlen.

Denn Liebe ist nicht nur das, was wir empfinden. Entscheidend ist ebenso, wie wir sie ausdrücken, wie wir sie wahrnehmen und was wir vom anderen erwarten.

Vielleicht zeigst du deine Liebe, indem du hilfst. Dein Partner wünscht sich dagegen gemeinsame Zeit. Vielleicht brauchst du Berührung, während der andere seine Zuneigung vor allem durch Worte ausdrückt.

Beide lieben. Und dennoch kann zwischen ihnen das Gefühl entstehen, etwas fehle.

Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur über Liebe zu sprechen, sondern darüber, wie Liebe zwischen Menschen sichtbar und spürbar wird.

„Die 5 Sprachen der Liebe – Warum wir uns lieben und trotzdem manchmal nicht erreichen“ weiterlesen

Untätigkeit macht krank und depressiv

Jeder gesunde Mensch besitzt 656 Muskeln und die wollen bewegt werden. Liegen wir nur untätig herum, verkümmern unsere Muskeln, wir werden schwächer, bekommen Schmerzen und verlieren wertvolle Energie. Forscher fanden heraus, dass durch Bewegung Endorphine im Gehirn freisetzt werden. Endorphine, die auch als Glückshormone bezeichnet werden, wirken schmerzlindernd, beeinflussen unseren Hunger, die Produktion von Sexualhormonen sowie unsere Stimmung. „Untätigkeit macht krank und depressiv“ weiterlesen