Wir begegnen anderen Menschen niemals vollkommen neutral. Erfahrungen, Erwartungen, Verletzungen, Wünsche und innere Muster beeinflussen, was wir wahrnehmen und wie wir darauf reagieren. Deshalb entsteht in jeder Begegnung mehr als nur ein Austausch zwischen zwei Menschen: Es entsteht ein gemeinsamer Raum.
Kollektive Reflexion beginnt dort, wo ich nicht mehr nur frage: „Was geschieht in mir?“ – sondern auch: „Was geschieht gerade zwischen uns?“
